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in den Stadtteilen Neustädter See und Kannenstieg


Neuigkeiten

So

26

Jul

2026

Müllaktion untermauert Forderung

Der Vorstand vom Bürgerverein Nord hatte in der Sitzung der GWA Neustädter See gefordert, dass der Eigentümer sein Areal am Neustädter See endlich einzäunen darf. Die Gründe der Forderung zeigten sich am Samstag zur Müllsammelaktion. Hinweisschilder die beschmiert, beschädigt oder ganz zerstört sind waren nur der Anfang gewesen. Die Mengen an Müll und an Überesten von Grillkohle spotten jeder Beschreibung. Die Dreistigkeit dieser Verursacher machte die Freiwilligen sprachlos. Es wird Zeit, dass die Behörden endlich die Genehmigung der Einzäunung erteilen. Nicht nur der Eigentümer hätte eine Sorge weniger, die Umwelt und der See hätte endlich eine Chance auf Erholung. Vielen Dank an alle Beteiligten für eure Unterstützung bei der Aktion.

So

26

Jul

2026

Vandalismus am Leuchtturm

Am Samstag zur Mittagszeit wurde der Vandalismus am Leuchtturm Spielplatz bildlich festgehalten und an den MD-Melder übermittelt. Beim Leuchtturm wurden zahlreiche Bretter aus der Verkleidung gerissen, die Seilbahn wurde beschädigt und die Reifenschaukel wurde beschmiert. Mit der Meldung an die Stadt werden die Schäden hoffentlich zeitnah beseitigt und nicht nur die Geräte gesperrt. Es erklärt sich nicht, warum es scheinbar Personen veranlasst, so auf Spielplätzen zu randalieren (Oder vielleicht doch). An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass in den Sitzungen der AG GWA mehrfach darum gebeten wurde, die Spielplätze im Stadtteil durch das Ordnungsamt in den Abendstunden anzufahren und zu kontrollieren. Eben um solche Ereignisse einzudämmen.

Fr

24

Jul

2026

Kinderfest zum Weltkindertag

Am Sonntag, 20. September, ist der Weltkindertag!

Aus diesem Grund möchte der Bürgerverein Nord am Samstag, 19.September ein buntes Kinderfest ausrichten.

Das Kinderfest wird auf dem Gelände des Stadtteiltreffs Oase von 15.00 bis 18.00 Uhr stattfinden und alle Kinder sind herzlich eingeladen. Der Bürgerverein hat mit dem Stadtteiltreff Oase, der GWA Neustädter See und dem Stadtteilmanagement des IB die ersten Kooperationspartner an Bord und sendet hiermit einen Aufruf: Wer sich, ob Institution, Einrichtung, Verein oder Unterstützer am Kinderfest zum Weltkindertag beteiligen möchte, kontaktiere einfach den Bürgerverein Nord! Wir freuen uns auf Unterstützung und die Kinder auf einen tollen Tag.

Kontakt: [email protected]

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Fr

24

Jul

2026

Tage der offenen Tür

Fr

24

Jul

2026

Aktion gegen Müll und Ignoranz

In der Sitzung der GWA Neustädter See wurde intensiv diskutiert. Neben anderen Themen stand das Müllaufkommen nördlich des STRANDPARX und der Umgang mit dem Areal durch illegale Ablagerungen im Fokus.

Kurzerhand rief der Vorstand des Bürgervereins Nord zu einer Müllaktion auf. Unterstützt die Eigentümer des STRANDPARX und setzt mit uns ein Zeichen gegen die Verursacher! Treffpunkt ist am Samstag, 25. Juli, um 10 Uhr am Eingang des STRANDPARX.

 

Fr

24

Jul

2026

Riesenfrust wegen Müllflut an Schulen

Rund um den großen Schulkomplex am Neustädter See gibt es seit Jahren Anwohnerbeschwerden wegen des zurückgelassenen Abfalls der Schüler. Jetzt sollen Lösungen her. Einige wurden auf einem Krisengipfel schon genannt.

Im Stadtteil Neustädter See brodelt es: Der Müll rund um die Schulen an der Pablo-Neruda-Straße ist seit Jahren ein großes Ärgernis für die Anwohner. Die Schuldigen für sie: Schüler, die in der Hofpause und in Freistunden – teilweise unerlaubt – das Schulgelände verlassen und dann überall ihren Abfall hinterlassen.

Diese Kritik musste sich jetzt der stellvertretende Schulleiter der IGS Regine Hildebrandt, Volker Schütte, in der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Neustädter See anhören. Das Bürgergremium beschäftigt sich immer wieder mit dem Thema Sauberkeit im Schulumfeld und hatte jetzt am Mittwoch zum Krisengipfel geladen, um endlich eine Lösung zu finden.

Stadtteilmanager Marcel Härtel erklärte zunächst, dass er es leid sei, Anwohner vertrösten zu müssen, die deswegen regelmäßig zu ihm kommen. „Es gibt enorm viele Beschwerden“, sagte er. Die Schüler würden sich in Hauseingängen oder im Innenhof des benachbarten Wohnblocks aufhalten und dort dann ihren Müll hinterlassen.

Deshalb forderte er nun von den Schulen endlich Maßnahmen, um die „Flut von Schülern“ im Wohngebiet einzudämmen. „Wie wollen Sie die Situation ändern?“, fragte er nach konkreten Ideen zum neuen Schuljahr und sah dabei vor allem die Lehrer in der Verantwortung, die seiner Ansicht nach ihrer Aufsichtspflicht besser nachkommen müssten.

Über 2.000 Schüler vor Ort

Neben der IGS sind an der Nerudastraße auch noch die Gemeinschaftsschule „Gottfried Wilhelm Leibniz“ sowie die Grundschule „An der Klosterwuhne“ zu finden, an denen insgesamt gut und gern über 2.000 Schüler lernen.

Zu welcher der Schulen die Schüler gehören, die den Abfall hinterlassen, könne man daher gar nicht so genau sagen, wies Volker Schütte hin, der als einziger Vertreter der Einrichtungen der Einladung zur GWA-Sitzung gefolgt war. Er erklärte zudem, dass er zum ersten Mal von der Dimension des Müllproblems im Stadtteil höre. Aktuell werde am Haupteingang des Schulgeländes eine neue elektrische Toranlage installiert, berichtete er weiter. Diese sei zwar eigentlich dazu gedacht, schulfremde Personen vom Gelände fernzuhalten, nachdem man in der Vergangenheit wiederholt Probleme damit hatte.

Das neue Tor sei dann ganztägig geschlossen. Nur wer sich anmeldet, kommt rein. „Das geht aber natürlich auch andersherum“, meinte Schütte. Sprich: Schüler sollen es dann schwerer haben, den Schulhof in der Pause unberechtigterweise zu verlassen.

Durch das große Gelände sei es aber schwierig, dies zu 100 Prozent zu verhindern. „Es ist kein Hochsicherheitsgefängnis“, erinnerte er. Für Freistunden gebe es Angebote, in denen sich Schüler beschäftigen können. Diese seien aber freiwillig und zudem personell begrenzt.

Eigene „Reviere“ reinigen

Weiterhin sei es angedacht, zusammen mit den Schülern „Reviere“ im Umfeld der Schulen einzuteilen. Die einzelnen Klassen hätten dann dafür die Verantwortung und würden dort einmal in der Woche für Ordnung sorgen. An anderen Schulen würde das bereits sehr gut funktionieren, sagte Volker Schütte. Das ginge aber nur, wenn Schüler und Eltern auch mitziehen, weswegen er nicht versprechen könne, dass das tatsächlich passieren wird.

Neuer Pausenhof ab Herbst

Bei den Eltern sieht der stellvertretende Schulleiter auch die Ursache für das Fehlverhalten der fraglichen Schüler. „Sie sind die Problemherde, die ihre Kinder nicht mehr sozialisieren“, sagte er. Die Schüler würden das Wissen, dass man Müll nicht einfach liegen lässt, aus dem Elternhaus oft gar nicht mehr mitbringen.

Auf die Frage, warum der zusätzliche Pausenhof an der Salvador-Allende-Straße, an dessen Stelle zuvor ein Imbiss stand, noch nicht von den Schülern genutzt wird, antwortete Volker Schütte, dass dieser noch nicht freigegeben sei. „Es werden demnächst noch Tischtennisplatten und eine Begrünung kommen“, erklärte er. Nach seiner Kenntnis soll die Fläche nach den Herbstferien genutzt werden können. Der Hof wird dann für die fünften Klassen reserviert sein.

„Wir sind auf jeden Fall auf ihrer Seite“, versicherte Volker Schütte der GWA-Runde. Er werde das Problem im Schüler- und Elternrat thematisieren und auch im Austausch mit den anderen beiden Schulen, sagte er.

Auf GWA-Seite war man mit den Ausführungen des IGS-Vertreters am Ende nicht gänzlich zufrieden. „Wir werden das beobachten“, schloss Sprecher Daniel Nordmann.

Fr

24

Jul

2026

Gefährliche Fahrt mit dem E-Mobil

Die Wege im Stadtteil Neustädter See stellen ältere Menschen vor Probleme, wie Anwohner Siegfried Söder der Volksstimme demonstriert.

„Hier ist meine Frau vor kurzem schwer gestürzt“, sagt Söder und zeigt auf den Schienenübergang an der Straßenbahnhaltestelle am Neustädter Platz. Die Abstände zwischen den Gleisen und Gehwegplatten sind in der Tat recht groß. Die Überfahrt gestaltet sich daher wirklich sehr rumpelnd.

Auch mit Rollator schwierig

Mehrere Tausend Euro haben sich die Söders die kleinen E-Mobile kosten lassen, eben um trotz körperlicher Beeinträchtigung mobil zu bleiben. Die Wege in ihrer Nachbarschaft machen es ihnen aber schwierig, meint Siegfried Söder. Aber auch aus nicht-motorisierter Sicht sei es nicht besser. „Hier sind viele mit dem Rollator unterwegs, die haben ebenfalls große Probleme“, sagt der Senior. Die bereiten vor allem die alten Großbetonplatten aus DDR-Zeiten, die im Lauf der Jahrzehnte an etlichen Stellen krumm und schief liegen. So geht es zwischen Neustädter Platz und Klosterwuhne nur langsam am Zehngeschosser vorbei, weil überall gefährliche Kanten sind. Gut fahren lässt es sich hingegen auf dem Kleinpflaster, das beispielsweise bei der Gehwegsanierung in der Straße Am Seeufer verwendet wurde.

Aber auch dort wurde an einigen Stellen nicht an ältere Menschen gedacht, kritisiert Söder. So gibt es an den großen Gullys am Straßenrand ein deutliches Gefälle. Die Kippgefahr sei hier groß, meint er.

Holperstelle wird beseitigt

Die MVB haben zumindest am Neustädter Platz direkt auf die Kritik reagiert. Am Dienstag fragte die Volksstimme beim Verkehrsunternehmen nach, wann der Übergang dort verbessert werden kann. Gestern wurden bereits die tückischen Zwischenräume zwischen Schienen und Platten mit flüssigem Teer verfüllt.

Auch bei den Wegen am Neustädter See soll es demnächst einige Verbesserungen geben. Die Stadtverwaltung hat gerade die Sanierungen der Gehwege vor der Salvador-Allende-Straße 6 bis 10 sowie vor dem Bördeborgen 1 bis 9 an Baufirmen vergeben.

Do

16

Jul

2026

Kleiderkammer im Kannenstieg

Der Deutsche Familienverband betreibt im Bürgerhaus Kannenstieg eine Kleiderkammer. Montags zwischen 10 und 12 Uhr besteht die Möglichkeit gut erhaltene Kleidung zu spenden bzw. zu erhalten. Die Voraussetzungen und Bedingungen zur Nutzung der Kleiderkammer erhalten Interessierte vor Ort.

Mi

15

Jul

2026

Anwohner ärgern sich über Schulen

Weil Kritik aus dem Stadtteil nicht fruchtet, lädt GWA Verantwortungsträger ein. (Hinweis: Der Ort der Sitzung ist die Kita Neustädter See, da die Oase am nächsten Mittwoch nicht zur Verfügung steht.)

Schnell in der Pause mal zum Supermarkt gehen – für viele Schüler ist das ein tägliches Ritual. Am Neustädter See wird das offenbar zu einem größeren Problem. Schon länger gibt es Beschwerden von Anwohnern aus dem Umfeld der Schulen an der Salvador-Allende-Straße. Die Schüler der IGS Regine Hildebrandt und der Gemeinschaftsschule Gottfried Wilhelm Leibniz sollen in den Hofpausen nämlich regelmäßig außerhalb des Schulgeländes sein und dann vor allem für Müll und Unordnung sorgen. Stadtteilmanager Marcel Härtel hatte diese Kritik in der Vergangenheit mehrfach in den Sitzungen der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Neustädter See vorgebracht. „Seit Monaten wird beispielsweise der schmale Gehweg an den Schulen in den Pausen von Schülern regelrecht belagert und zugemüllt. Ähnliche Vorgänge sind im näheren Umfeld, wie dem Spielplatz, dem Garagenhof oder an den Hauseingängen zu verzeichnen. „Gerade Menschen mit Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren ,benötigen' das Wohlwollen der Schüler, den Weg nutzen zu können“, hatte GWA-Sprecher Daniel Nordmann schon im Vorjahr in der Stadtteilzeitung Lindwurm beklagt. Immer wieder sei die Aufsichtspflicht der Schule eingefordert worden, jedoch ohne Erfolg.

Deshalb soll das Thema nun in der nächsten GWA-Sitzung mit den Verantwortlichen ausdiskutiert werden. Um sich die Beschwerden der Anwohner über das Verhalten der Schüler während der Pausen anzuhören, sind sowohl das Ordnungs- als auch das Sozialdezernat zu dem Treffen eingeladen worden. Auch Vertreter der beiden weiterführenden Schulen – die derzeit in den Sommerferien sind – sowie der Stadtwache und der Streetworker für den Bereich Nord sollen dem Termin beiwohnen und ihre Sicht der Dinge schildern.

Die GWA-Sitzung musste kurzfristig, auf Grund einer technischen Sachlage, verlegt werden. Die Sitzung findet am Mittwoch, 22. Juli, um 17.30 Uhr nunmehr in der Kita „Neustädter See“, Bördebogen 10, statt. Interessierte Anwohner sind willkommen.

 

Di

14

Jul

2026

Vogelgesang Ausstellung im August

Die urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1377, über den Erwerb des Areals durch das Kloster Beatä Mariä Magdalenä und das Hospital Sankt Georg. 1722 wird das Gelände erstmals öffentlich zugänglich. 1841/1842 erwirbt die Stadt Magdeburg das Gelände und gestaltet es ab 1845, beruhend auf den Plänen des Landschaftsgärtners Rudolf Schoch, um.

Neben anderen Bereichen entsteht 1868 der Rosengarten und heute gilt der Vogelgesang Park als ältester öffentlicher Park in Magdeburg.

Diese und viel mehr Geschichte des Vogelgesang Parks zeigt eine Ausstellung im Kranichhaus ab dem 3. August, von und mit dem jahrzehntelangen Parkchronist Rolf Triebe.

Jetzt erhältlich - Ausgabe 69
Jetzt erhältlich - Ausgabe 69
Schulprojekt 1979/80, Klasse 4b, Neruda POS auf einen Blick
Schulprojekt 1979/80, Klasse 4b, Neruda POS auf einen Blick

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